Samstag, 6. April 2019
SUBJEKTIVE HORIZONTE, Teil 3
Das Rad der digitalen Man in the Middle-Funktion.

Ein Ritzel ist das konstruktive Gegenteil von einem konstruierten Kugellager. Wird ein Hamster, im Käfig, auf diese Kugellager-Schippe genommen, dann sind seine erdachten Ritzel in den Körperbewegungen physikalisch gefangen. Und dann sind solche erfundenen Ritzel, vom inneren des Hamsterrades her, auf eine physikalisch schier endlose Weise, ohne menschlich sichere Brems-Funktion, macro-micro.

Das wird in dem Film, Metropolis von Fritz Lang, deutlich dar gestellt. Es ist ein großartig gemachter Stummfilm, mit Musik-Untermalung, der heute noch nach seiner Konkurenz sucht. In diesem Film gibt es einen Hebel, der die Endlosschleife dieser zentral gesteuerten Metropole anhalten kann. Das entsprechende Kampfgetümmel in Metropolis, geht um diesen Hebel des heimlichen Herrn der Ringe. Die Buchreihe, bzw. den Film, kennen fast alle. Dieser Herr der Ringe bestimmt eigentlich die Reihenfolge der Ritzel und Kugellager dieser Metropolis-Zentrale, mit diesen unnatürlichen und scheinbar endlos mächtig angeordneten Ringen.

Die Zusammenfassung beider Filme bildet die Vorbedingung einer menschlich sicheren Basis. Denn damit stehen die galaktischen Ritzel der Materie am plausiblen Anfang von menschlich bewohnbaren Konstruktionen als angenehmes Basis-Nest. Der kleinste gemeinsame Nenner ist der Mann und die Frau, ohne Damenwahl. Die Atome bilden die Bindungs-Energien. Denn macro-micro ist Wasserstoff mit Sauerstoff, auch das selbe wie Romeo mit Julia. Das ist das physikalische Schach-Pat für alle.

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